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So funktionieren Rauchwarnmelder.

Zuverlässige Rauchwarnmelder/Rauchmelder bieten einen guten Schutz im eigenen Zuhause. In privaten Haushalten kommen optische Rauchwarnmelder zum Einsatz, die eine frühzeitige Raucherkennung ermöglichen. Sensoren von Rauchwarnmeldern arbeiten nach dem optischen (auch fotoelektronischen) Prinzip. In der Messkammer des Geräts sind eine Leuchtdiode und eine Fotolinse eingebaut. Von der Diode werden regelmässig Lichtstrahlen ausgesendet, die im rauchfreien Normalzustand nicht auf die Linse treffen.

Normalzustand
Raucheintritt
funktionsweise 1 funktionsweise 2
  1. Kontrolllampe mit akustischem Alarm
  2. Lichtstrahl
  3. Fotolinse
  4. Leuchtdiode
  5. Rauch
  6. Fliegengitter (optional)

Tritt Rauch in die Messkammer ein, werden die gesendeten Lichtstrahlen durch die Rauchpartikel gestreut und auf die Fotolinse abgelenkt. Das Streulicht wird erkannt und löst den Alarm mit einem lauten Signalton von zirka 85 Dezibel aus.
Für Gehörlose können Rauchwarnmelder mit einem Blitzwarnsystem gekoppelt werden.

Ein Schutzgitter um die Messkammer kann vor Insekten, Schmutz und Staub schützen und sorgt für einen störungsfreien Betrieb.
Optische Rauchwarnmelder reagieren auch auf «kalten» Rauch (Rauch zwischen 40-60°C, der sich in der Entstehungsphase des Brands, dem sogenannten Schwelbrand, entwickelt). Bei geringer Rauchmenge, z.B. normalem Zigarettenrauch, sollte kein Alarm ausgelöst werden.

Rauchwarnmelder sind batteriebetrieben und bleiben bei einem Stromausfall funktionstüchtig

Wie funktioniert ein Rauchwarnmelder? Sehen Sie dazu folgende Videos:

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